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Herzlich Willkommen
auf der Webseite des Initiativkomitees

JA zur Initiative über die Änderung des Volksschulgesetzes
Stopp dem Lehrplan 21 im Kanton Schwyz

 

Aktuelles

Medienmitteilung:

Trotz steigendem Widerstand in den Kantonen – der Erziehungsrat des Kantons Schwyz verweigert die Sistierung der Vorbereitungen zur Einführung des Lehrplans 21

 

Recherchen des Initiativkomitees zeigen: Die Zentralschweizer Frühfremdsprachenpolitik missachtet die Realität

Medienmitteilung: Aussprache mit der Bildungsdirektoren-Konferenz Zentralschweiz zur Frühfremdsprachenfrage gefordert

"Die erschreckenden Bildungsdefizite junger Deutscher"

"Es ist schwierig für Politiker, zurückzurudern"

Studien als Vorwand: Am Ziel vorbeigeforscht - mit irritierenden Folgerungen 

"Franz"- Daran scheitern Schüler, Luzernerzeitung vom 29.3.2016

Frühes schulisches Fremdsprachenlernen bringt keine Vorteile, Basler Zeitung vom 29.3.2016

Analyse: "Neue Rhetorik macht Bildungsreformversprechen nicht besser"

Musterbrief: STOPP der weiteren Einführungsvorbereitung zum LP21

Forderung an das Bildungsdepartement: Sofortige Sistierung der weiteren Einführungsvorbereitung

Interview Obersee Nachrichten
zur Bundesgerichtsbeschwerde

Sparen im Bildungsbereich - Alarmzeichen aus Deutschland

Bundesgerichtsbeschwerde gegen den Kantonsratsbeschluss zur Ungültigkeit der Initiative:
Medienkonferenz vom 12.1.2016

Communiqué der Initianten
vom 7.12.2015 zur Kritik am Lehrplan 21 von linker Seite
 

Communiqué vom 24.11.2015 zur Ungültigerklärung der Initiative durch den Schwyzer Kantonsrat

Juristische Gründe für die Gültigkeit 

Flyer für den Kantonsrat am 18.11.2015 

Vielsagende Auslassung in der Publikation des Communiqués
im Höfner Volksblatt
vom 14.10.2015

Communiqué des
Initiativkomitees
vom 13. Oktober 2015

Begründung der Gültigkeit
zuhanden der kantonsrätlichen
Rechts- und Justizkommission

Communiqué des
Initiativkomitees 
vom 30. Juni 2015

zum Bericht und Antrag
des Regierungsrates
vom 16.Juni
 (Ungültigerklärung)

 

 

 

Wir setzen uns ein für die Änderung des Volksschulgesetzes im Kanton Schwyz 
 

für
eine Volksschule, in der unseren Kindern echte Bildung und solides Grundwissen vermittelt wird

für
systematisch aufgebauten Lernstoff und klare Jahrgangsziele in den einzelnen Fächern

für      
die Sicherung des Unterrichts durch fachlich und menschlich engagierte, gut ausgebildete Lehrerpersönlichkeiten, die nicht zum Coach oder ‚Lernbegleiter‘ abgestuft werden – die Schüler sollen beim Lernen nicht im Stich gelassen und lediglich als 'Humankapital‘  behandelt werden, wie vom Lehrplan 21 vorgesehen

für      
das Recht der Bürger, selbst zu entscheiden, ob sie sich wirklich von der bewährten Schweizer Volksschule abwenden wollen, wie mit dem Lehrplan 21 beabsichtigt

             

 

Uns alarmiert, dass...

 ...Schulversuche und Reformen, die der Schweiz via OECD Schritt um Schritt  aufgedrängt wurden, seit Jahrzehnten für einen permanenten Umbau der Volksschule sorgen. Diese Änderungen wurden weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit  eingeführt, mit verdeckten Strategien, mit Spezial- Personal, das mehrere Hüte trägt und mit vielen beschönigenden  Versprechungen.

 

Heute sind die verheerenden Folgen  des Schulumbaus à la Lehrplan 21 längst erkennbar, denn...    

...immer mehr gesunde und aufgeweckte Kinder kämpfen in wichtigen Schulfächern mit grossen Lücken. Sie verlieren ihre Selbstsicherheit und die Freude am Lernen, entwickeln psychosomatische Symptome, werden zu Abklärungsfällen gemacht und beschäftigen ein Heer von Therapeuten, Nachhilfelehrern und Sonderdiensten. 

 

Eltern, Lehrmeister und weiterführende Schulen...

...stellen am Schluss der obligatorischen Schulzeit einen rapide sinkenden Ausbildungsstand der Schulabgänger fest. 
                          

Anstelle der bewährten, gut strukturierten Schulbücher...

 ...werden untaugliche Lehrmittel obligatorisch erklärt und fremdgesteuerte, fragwürdige Vergleichstests  durchgeführt.
Viele Lehrer klagen über eine immer grösser werdende Flut von bürokratischen Forderungen. Sie können kaum noch in Ruhe unterrichten und den Lernstoff kindgerecht und  sachgemäss vermitteln. Mit fragwürdigen ideologischen Vorgaben werden sie unter Druck gesetzt.  

 

Die Kosten...

 ... für die Bildung steigen dabei ins Unermessliche und werden zur schweren Belastung für die Gemeinden. Das Geld steht nicht für bestmögliches Unterrichten zur Verfügung, sondern wird in ausuferndem Masse für den Schulumbau (im wörtlichen und übertragenen Sinn) abgezweigt.  

  

Mit dem Lehrplan 21 wollen die Bildungsbürokraten eine Entwicklung gesetzlich verankern, die unseren Kindern – und unserer gesamten Gesellschaft – schweren Schaden zugefügt hat und noch weiter zufügen würde. Es ist Fünf vor Zwölf! 

 

Zwar will der Kantonsrat die erste Schwyzer Initiative nicht vors Volk bringen - aber das Initiativkomitee akzeptiert die formalistischen, spitzfindigen Begründungen für die Ungültigerklärung vom 18. November 2015 nicht. Die Klärung durch das Bundesgericht und die Lancierung einer neuen, viel umfassenderen Initiative sind in der Pipeline.

 

Stoppen wir die Fortsetzung dieser fremdgesteuerten Zerstörung unserer Volksschule – als Bürger und verantwortliche Generation, die jetzt noch etwas zu sagen hat!